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Google Base einsetzen

Eingetragen am 24.12.08 um 15:20 Uhr in SEO

Wie schafft man es, Google Base so zu optimieren, dass man unter den besten Shopping-Ergebnissen auftaucht? Zunächst muss man sich natürlich bei Google Base anmelden. Im Nachgang werden die Produkte in den Online-Shop eingegeben – und man sollte unbedingt bedenken, dass man ein Datenfeed erstellt. Für den Datenfeed empfehlen sich die Formate XML oder CVS; allerdings bietet sich auch eine Excel-Tabelle an. Diese Tabelle lässt sich einfach in Google Base integrieren. Dabei soll es in der Suchmaschinenoptimierung absolut nicht Priorität haben, dass man mit dem eigenen Shop immer der günstigste Anbieter ist, als vielmehr darum, die Nummer Eins in der Positionierung zu sein. Dazu gehört es, dass man mit den relevantesten Suchergebnissen eben den eigenen Shop trifft. Das heißt: Auf die ‚Wünsche‘ der Suchmaschinen eingehen und möglichst viele Daten und Parameter der SEO zu enthalten. Suchmaschinenoptimierer kennen die Attribute, auf die Google Base setzt, und damit steht man weit oben und wird gefunden unter den Shopping-Ergebnissen. Man muss dafür keinen Shop neu erstellen; vielmehr kann ein bestehender Shop in Google Base auch so umgewandelt werden, dass er auf die Suchmaschinen optimiert wird. So können etwa Preise, Produktkategorien oder die unterschiedlichen Zahlungsmethoden, die der Shop anbietet, jene Parameter sein, die am häufigsten gesucht werden. Auch die Maßangaben der Produkte können über Erfolg oder Misserfolg in der Positionierung der Suchmaschinen entscheiden. Gibt man etwa nur die Größe XS ein, so ist dies wenig ratsam. Eher sämtliche Angaben; Höhe, Breite und Tiefe oder die Länge bei Kurz- und Langgrößen im Textilbereich, sind spannend. Mit Google Base kann der Suchmaschinenoptimierer überprüfen, ob die gewünschten Parameter berücksichtigt sind. Andernfalls sollten die Angaben ergänzt werden. Der Datenfeed aller Angaben auf der Internetpräsenz sollte in Google Base aufgenommen sein. Natürlich sind auch die Keywords mit entscheidend; aber: Google Base mag es nicht, die Keywords zu oft zu verwenden.

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