Kategorie: E-Mail Marketing

Erfolgreich eine Drip Kampagne aufsetzen

Kundengewinnung wird immer schwieriger: auf der einen Seite musst du immer präsent sein, um gegenüber der Konkurrenz die Nase vorn zu haben. Auf der anderen Seite, kann zu viel Werbung für deine Zielgruppe schnell penetrant werden und auf Ablehnung stoßen. Das Drip Marketing ist somit ein vielversprechendes Hilfsmittel.

Um sich langfristig als Marke zu etablieren sind zwei Dinge notwendig: Kontinuität und Relevanz.

Das Ziel von Drip Marketing ist es Kunden und Leads durch alle Phasen von Customer Journey mit relevanten Inhalten zu begleiten.

Den Startschuss bietet eine bestimmte Aktion des Kunden. Das kann ein ausgefülltes Kontaktformular, eine Newsletter-Anmeldung, der Download einer bestimmten Information oder der abgeschlossene Kauf sein. Danach werden über einen bestimmten Zeitraum regelmäßig E-Mails gesendet. Drip Marketing bedarf einer richtigen Strategie, um den Spagat zwischen den vorgefertigten Nachrichten und personalisierten Inhalten zu schaffen.  Dabei solltest du folgende Punkte beachten:

  1. Ein konkretes Kampagnen Ziel definieren:

Bevor du deine Kampagne aufsetzt, ist es wichtig darüber im Klaren zu sein, welches Ziel du verfolgst. Möchtest du mehr Interessenten für deine Kampagne gewinnen? Die Kundenbindung verbessern? Inaktive Kunden erneut überzeugen? Je konkreter dein Ziel, desto zielgerichteter kannst du vorgehen und den Erfolg deiner Drip Kampagne messen.

  1. Geeignete Software zur Marketing Automation finden:

Automatisierung stellt einen wesentlichen Vorteil einer Drip Kampagne dar. Einmal optimal vorbereitet, läuft der Rest automatisiert ab. Es gibt zahlreiche Softwares, die hier hilfreich sein können. Dazu gehören MailChimp, Hubspot oder KlickTipp.

  1. Mit der Zielgruppe auseinandersetzen:

Das Ziel einer Drip Kampagne ist sukzessive Vertrauen aufzubauen. Deshalb musst du dich genauer mit deiner Buyer Persona beschäftigen, deren Bedürfnisse, Wünsche und Herausforderungen analysieren und in den Fokus der Kampagne rücken.

  1. Nach Phasen des Kundenlebenszyklus differenzieren:

Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, den Empfänger genau dort abzuholen, wo er genau steht und im passenden Zeitpunkt mit den richtigen Inhalten zu versorgen. Versuche mit jeder E-Mail genau das zu liefern, was für den Interessenten am relevantesten ist.

  1. Auf einen schlüssigen Aufbau achten:

Die Bestandteile der Kampagne müssen aufeinander abgestimmt sein und in der Summe ein überzeugendes Gesamtbild ergeben. Am besten verfasst du alle E-Mails einer Kampagne zusammen, auch wenn sie über einen längeren Zeitraum verschickt werden.

  1. Für Aufmerksamkeit sorgen:

Damit deine E-Mail Beachtung findet, sollte sie einen Mehrwert liefern. Achte darauf, dass sie mit einem aufmerksamkeitsstarken Betreff beginnt und einen abwechslungsreichen Inhalt bietet. Du könntest beispielsweise Tipps zu deinen Produkten, Links zu deinem Blog, Download des Whitepapers oder verkaufsfördernde Angebote dafür verwenden.  Die E-Mails sollten jedoch möglichst kurz und prägnant gehalten werden. Anstatt den Kunden mit den Inhalten zu überfordern, kannst du eine weiterführende Landing Page verlinken.

  1. Überprüfen und regelmäßig optimieren:

Du solltest im Verlauf der Kampagne immer einen Blick auf Öffnungsraten, Klicks oder Conversions werfen. Durch eine konstante Analyse kannst du Optimierungen vornehmen.


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