Kategorie: SEO, SEO-Trends

Psychologische Tricks für deine SEO-Strategie

Marketing und Psychologie haben sehr viele Parallelen. Aus diesem Grund ist es von Bedeutung psychologische Verhaltensmuster von Nutzern zu identifizieren und potenzielle Kunden zielgerichteter ansprechen.

Wir haben ein paar Empfehlungen für euch, um die psychologischen Tricks für eure SEO-Strategie auszunutzen:

  1. Alltagssprache

Menschen drücken sich vor Mehrarbeit und bemühen sich deshalb nicht ihre Anfrage für die Suchmaschine möglichst präzise zu formulieren. Google weist jedoch darauf hin, dass bis zum Jahr 2020 50% der Suchanfragen per Spracheingabe erfolgen werden. An dieser Stelle werden die Longtail-Keywords relevant. Denn hier lautet die Frage nicht mehr „ Tankstelle München“ sondern „Wo ist die nächste Tankstelle in München?“.

 

  1. Menschen handeln eigennützig

Menschen interessieren sich für Dinge, die ihnen einen Nutzen stiften. Jede Suchanfrage ist mit dem Wunsch nach persönlichem Fortschritt, nämlich Wissen oder Bedürfnisbefriedigung, zum Beispiel Unterhaltung, verbunden. Deshalb sollen Blogartikel, E-Books oder Videos einen Mehrwert bieten und nicht Produkte hervorheben. Nutzer teilen gerne Inhalte mit anderen, wenn sie sie als nützlich empfinden. Achte darauf, dass deine Inhalte unterhaltsam sind, gewissen Nutzen haben, sich z.B. auf einen bestimmten Anlass beziehen, eine feste Haltung präsentieren und Menschen sich damit identifizieren können.

 

  1. Vertrauenswürdige Webseite

User können innerhalb ein paar Sekunden entscheiden ob eine Webseite vertrauenswürdig ist. Dabei ist die leichte Bedienbarkeit der Webseite relevant – eine übersichtliche Struktur und leichte Auffindbarkeit der Inhalte dürfen nicht vernachlässigt werden. Organisation hinter der Webseite muss erkennbar sein, zum Beispiel durch Teambilder. Die Webseite muss professionell wirken – darstellbar durch ein ansprechendes Layout.

 

  1. Emotionale Darstellungen

Spannende Geschichten aktivieren viel mehr Gehirnregionen als Fakten und Aufzählungen. Lebensnahe Wörter wie „Kaffee“, „Parfüm“ stimulieren das Gehirn insofern, als würde der Mensch die Erfahrung selbst machen. Nutze deshalb Storytelling-Techniken. Das erhöht auch die Verweildauer auf deiner Webseite.

 

  1. Aktuelle Inhalte

Nutzer vertrauen Inhalten, die aktuelle Informationen beinhalten.  Auch das kann mit dem Eigennutz des Suchenden verbunden werden.

 

  1. Bilder sind für die Informationsvermittlung wirksamer

Bilder werden im Gehirn 60.000-mal schneller verarbeitet als Texte. Verwende professionelle Bilder, um deine Informationen zu vermitteln.


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