Kategorie: SEO, Voicesearch

Voice Search SEO – Optimierung der Sprachsuche

Die Sprachsuche oder auch Voice Search ist noch am Anfang. Das Thema hat jedoch sehr viel Potenzial und wird sich in den kommenden Jahren stark weiterentwickeln. Deshalb solltest du schon früh genug die Chancen erkennen und wahrnehmen, indem du jetzt schon beginnst deine Webseite auf Sprachsuche zu optimieren.

Die aktuelle Umfrage von Kantar TNS ergab, dass mehr als jeder zweite einen digitalen Sprachassistenten bereits verwendet hat. Am häufigsten verwenden die Deutschen den Google Assistanten, gefolgt von Siri, Cortana und Amazons Alexa. Dabei handelt es sich um eine jüngere Zielgruppe, die vorwiegend männlich ist.

Das Marktforschungsunternehmen Comscore prognostiziert, dass im Jahr 2020 jede zweite Suchanfrage per Sprachbefehl erfolgen wird. Wenn mehr Nutzer die Voice Search verwenden, können auch mehr Daten gesammelt werden. Somit wird die Fähigkeit der Geräte immer erweitert.

Unterschied zwischen der Sprachsuche und der herkömmlichen Suche

Die Voice Search erfolgt häufiger über das Smartphone im Vergleich zur textbasierten Suche. Außerdem hat sie meistens einen lokalen Bezug. Die Anfragen über die Sprachsuche sind auch oft länger und dialogorientierter. Es werden also ganze Fragen gestellt.

Welche Inhalte sind für die Voice Search interessant?

Für die Optimierung der Sprachsuche sind zwei Arten von Inhalten wichtig:

  • Fakten
  • Informationen (z.B. Wie groß ist Obama?)

Deshalb sollte man den Fokus auf solche Themen legen.

Außerdem ist es wichtig deine Webseite mobiloptimiert zu gestalten.

Die Sprachsuche wird meistens von unterwegs genutzt. Deshalb ist es sehr wichtig, eine mobiloptimierte Webseite zu haben. Mit dem Mobile-friendly Test von Google kannst du prüfen, ob deine Webseite mobiloptimiert ist.

Aus diesem Grund musst du auch auf die Ladezeiten der Webseite achten. Sie darf nicht länger als 3 Sekunden laden. Die Ladezeit deiner Webseite kannst du mit dem Page Speed Tool von Google überprüfen.  Beachte auch, dass die Webseite daumenfreundlich gestaltet ist.  Viele Nutzer bedienen ihre mobilen Endgeräte mit dem Daumen. Achte deshalb darauf, dass die Buttons nicht zu klein sind oder zu nah beieinander liegen. Gestalte die Inhalte übersichtlich, verständlich und klar strukturiert. Insbesondere betrifft es die „above the fold“ Inhalte, die auf den ersten Blick ohne Scrollen sichtbar sind.

 


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