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Vergleich der Giganten: Amazon vs. Google

Grundsätzlich handelt es sich bei Amazon – ähnlich wie bei Google - um eine Suchmaschine, wobei Google einen eher universellen Charakter hat und Amazon mehr als Produktsuchmaschine zu sehen ist. Wer bei Google sucht, der sucht Produkte oder Informationen. Suchende in Amazon interessieren sich hingegen nur für Produkte.
Daraus lässt sich auch ableiten, was die hauptsächlichen Ziele beider Suchmaschinen sind:
Während Google den Nutzern nur die Ergebnisse präsentieren möchte, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit dem entsprechen, was der Nutzer gesucht hat, geht es Amazon nur um Sales, also der Umwandlung von Besucher zu Käufer eines Produktes.
Amazon verdient nur dann Geld, wenn Produkte verkauft werden. Daraus leiten sich auch die Faktoren ab, die über das Ranking in der Amazon-Suchergebnisliste entscheiden.

Neben der Tatsache, dass Amazon produktspezifisch und Google universell ist, gibt es noch weitere Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede innerhalb beider Suchmaschinen-Giganten, die Sie als Amazon-Händler geschickt zu ihren Gunsten nutzen können.

Zum einen belegen Studien, dass die Kaufwahrscheinlichkeit eines Produktsuchenden auf Amazon um ein Vielfaches höher ist als die Kaufwahrscheinlichkeit eines Produktsuchenden auf Google.
Dies liegt mitunter daran, dass sich Produktsuchende auf Amazon in einer viel späteren Phase des Kaufprozesses befinden (die reine Informationsphase ist bereits beendet, jetzt geht es eher darum das Produkt zu erwerben). Produkte werden mittlerweile auch direkt und ohne Umwege bei Amazon und nicht bei Google gesucht.

Ähnlich wie bei Google existieren bei Amazon organische und bezahlte Ergebnisse, wobei bei Amazon 16 Ergebnisse pro Seite und bei Google lediglich 10 Ergebnisse pro Seite existieren.
Natürlich betrachten die meisten hier, unabhängig von der Suchmaschine, immer nur die obersten Ergebnisse. Dabei verteilen sich bei Amazon fast 90% aller Klicks auf die erste Seite der Suchergebnisse. Die oberen Ergebnisse sind dabei natürlich am wichtigsten. Das Ziel sollte also bei Amazon - wie auch bei Google - sein, möglichst weit oben in der Suchergebnisliste zu stehen.

Die Nutzerzahlen, die Anzahl der Produkte und die Sales auf Amazon sind in den letzten Jahren beeindruckend und die Höhe geschnellt. Gleichzeitig hat die Marke Amazon unglaublich an Bekanntheit zugenommen. Die geschickte Einführung von hauseigenen Produkten und Services wie Amazon Echo oder Amazon Prime tragen durch Ihre große Beliebtheit ebenfalls dazu bei, dass die Marke Amazon an Bekanntheit zunimmt und manifestiert wird.
Dass der Amazon Gründer Jeff Bezoz laut dem Forbes Magazin nun auch noch Bill Gates als reichsten Menschen der Welt abgelöst hat, war ohnehin nur noch eine reine Frage der Zeit.

Amazon SEO – Ist das überhaupt möglich?

Wenn man diese ganzen beeindruckenden Zahlen liest stellt sich natürlich die Frage, ist es ähnlich wie bei Google möglich Amazon SEO durchzuführen? Die Antwort lautet: Ja!
Auf Amazon können sogenannte Marktplatz-Optimierungen (MPO) durchgeführt werden.
Im Vergleich zur SEO für Google gibt es dabei einige Gemeinsamkeiten, aber auch einige Unterschiede. Ähnlich wie bei Google SEO können z.B. Onpage-Optimierungsmaßnahmen durchgeführt werden. Diese ähneln stark den Optimierungen für z.B. Onlineshops, da es möglich ist unter anderem Produkttitel, Produktbeschreibung, Produktbilder oder die Bullet Points anzupassen.
Im Vergleich zu Google sind Produkte für das Ranking auf Amazon auf relativ leicht zu optimieren, da viele Produktseiten auf Amazon noch garnicht optimiert sind. Es existiert hier also viel weniger ernstzunehmende Konkurrenz. Des Weiteren sind die Früchte von SEO-Maßnahnahmen auf Amazon auch relativ schnell zu sehen. Während Ranking-Verbesserungen bei Google Wochen bis Monate auf sich warten lassen können, lassen sich Verbesserungen auf Amazon teilweise bereits nach Stunden oder Minuten sehen!
Amazon SEO erinnert daher stark an Google SEO von vor vielen Jahren. An die Zeit, zu der SEO bei Google noch sehr einfach funktionierte und Ergebnisse schnell zu sehen waren.
Nutzen Sie als Amazon-Händler daher dringend die Zeit, in der SEO für Amazon noch in den „Kinderschuhen“ steckt und Sie noch mit relativ einfachem Aufwand kurzfristig höhere Umsätze erzielen können!

Amazon SEO – Welche Faktoren sorgen denn für ein erfolgreiches Ranking?

Wie eingangs bereits erläutert, gibt es hinsichtlich Amazon SEO Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede zu Google SEO.
Zunächst muss man verstehen, wie der Amazon Algorithmus überhaupt funktioniert. Dieser beinhaltet im Wesentlichen zwei Schritte, die innerhalb von wenigen Millisekunden hintereinander ablaufen. Im ersten Schritt muss der Amazon Algorithmus verständlicherweise das Wort bzw. das Produkt, das Sie in der Suchleiste eingegeben haben, innerhalb der mittlerweile über 200 Mio. Produkte auf Amazon wiederfinden. Hierzu gleicht Amazon das Suchwort mit diversen Feldern im Produkt wie z.B. dem Produkttitel, der Produktbeschreibung, den Bullet Points etc. ab.
Die Voraussetzung für das Ranking ist also, dass das Suchwort in der Produktbeschreibung wiedergefunden wird. Hierbei handelt es sich um die sogenannten Relevanz-Faktoren, auf die wir noch näher eingehen werden.

Im nächsten Schritt sortiert Amazon die gefundenen Produkte nach der Kaufwahrscheinlichkeit. Wie oben erwähnt ist das Ziel von Amazon Sales zu generieren, ansonsten würde Amazon kein Geld verdienen. Und nicht jedes der gefundenen Produkte würde mit derselben Wahrscheinlichkeit gekauft werden. Daher listet Amazon die Produkte, die mit der höchsten Wahrscheinlichkeit zum gegebenen Suchwort gekauft werden, ganz weit oben. Die besten Verkäufer können dabei die sogenannte Buybox für sich gewinnen.

Woher weiß Amazon, welche Produkte mit der höchsten Wahrscheinlichkeit gekauft werden?
Nun, hierzu orientiert sich Amazon in erster Linie an sogenannten Performance-Faktoren. Diese sind im Gegensatz zu den Relevanz-Faktoren eher mittelbar als unmittelbar beeinflussbar. Hier spielen Punkte wie die CTR (Click-Through-Rate), die Händlerbewertungen oder die Retourenquote eine Rolle. Auch auf diese Faktoren werden wir noch näher eingehen.

Ähnlich wie bei Google SEO existiert auch eine Form der Offpage-Optimierung im Rahmen von Amazon SEO. Ein wichtiger Faktor sind z.B. die Produktbewertungen bzw. Rezensionen. Je mehr Rezensionen man erhalten hat, die zudem als hilfreich markiert wurden, desto besser ist das Ranking des Produktes. Hier ist es also nicht mit einer einmaligen Optimierung, sondern eher mit einer konstanten Pflege seines Kundenstammes getan. Zum anderen wirken sich gute Positionen des Amazon Produktes bei Google auch positiv auf das Ranking bei Amazon aus. Sie kennen es sicherlich selber, Sie suchen ein Produkt auf Google und das erste Ergebnis ist ein Produkt auf Amazon. Hier hat der Amazon Händler also geschickt seine Produkt-URL für Google optimiert. Dadurch, dass die Conversion-Rate für Amazon Produkte relativ hoch ist, steigen durch gute Positionen bei Google automatisch auch Ihre Sales, was wiederum zu besseren Rankings innerhalb Amazon führt. Des Weiteren lassen sich durch Affiliate-Programme (Verweise durch z.B. Banner von anderen Webseiten auf Ihr Amazon-Produkt) Ihre Sales erhöhen, wodurch wiederum Ihr Produkt-Ranking auf Amazon steigt.

Amazon SEO: Relevanz Faktoren

Nun wollen wir näher auf die einzelnen Faktoren eingehen, mit denen das Amazon Ranking bestimmt wird. Fangen wir an mit den oben bereits erwähnten Relevanz-Faktoren an. Diese bestimmten wie erwähnt, ob Ihr Produkt für eine Suchanfrage überhaupt gelistet wird (an welcher Position auch immer). Die Relevanz-Faktoren werden nach einer Suchanfrage als erstes geprüft und messen in erster Linie, wie gut Ihr Produkt zur gestellten Suchanfrage passt.
Vergleichbar sind diese Faktoren mit der Onpage-Optimierung, die uns bereits aus der SEO für Google bekannt ist. Im Gegensatz zur Onpage-Optimierung einer Webseite kann man sich bei Amazon jedoch nur in einem bestimmten, von Amazon definierten Rahmen bewegen. Während Sie z.B. an Ihrer Webseite beliebig viele Landingpages, Texte, Bilder etc. hinzufügen können, beschränkt sich die Onpage-Optimierung auf Amazon auf bestimmte Felder mit festgelegten max. Zeichen.

Hierbei handelt es sich um folgende Faktoren (die Reihenfolge dieser Faktoren entspricht Ihrer Gewichtung):

 
Produkttitel: Optimal sind Titel, die kurz und aussagekräftig sind. Auf der einen Seite sollten hier die für die Suchanfrage wichtigsten Keywords vorkommen, auf der anderen Seite verringern zu lange Produkttitel den CTR (Click-Through-Rate, wird noch näher erläutert), da diese an Aussagekraft verlieren je länger diese werden. Hier sollte man also den optimalen Spagat finden. Der Produkttitel ist gleichzeitig der Link, auf den Ihr potentieller Kunde klickt, sofern er sich Ihr Produkt näher anschauen will.

 
Bilder: Als einzige optische Verbindung sind die Bilder ebenfalls sehr wichtig für eine erfolgreiche Optimierung. Diese sollten hochauflösend sein (min. 1000 x 1000 Pixel), damit die Zoom-Funktion aktiviert werden kann. Ebenfalls sollte darauf geachtet werden, dass die Bilder detailreich und aussagekräftig sind.

 
Bullet Points: Hierbei handelt es sich um die Aufzählungszeichen, die Sie im oberen Bereich Ihrer Produktbeschreibung sehen. Als optimal haben sich 5 Aufzählungszeichen herausgestellt. Die Bullet Points beschreiben stichpunktartig Ihr Produkt und sind wichtiger als die Produktbeschreibung, da diese aufgrund der prominenten Position und der schnellen Informationsgewinnung fast immer gelesen werden. Ein interessanter Bullet Point kann damit der Auslöser für den Kauf Ihres Produktes oder dem Verlassen Ihrer Produktseite sein.

 
Keywords: Die Keywords sind für die Besucher Ihrer Produktseite (Frontend) nicht sichtbar, sondern werden lediglich im Seller Central (Backend) eingegeben. Auf diese greift der Amazon Algorithmus ebenfalls zu. Es empfiehlt sich an dieser Stelle auch Synonyme Ihres Produktes anzugeben, die nicht direkt für die Besucher Ihrer Produktseite sichtbar sein sollen.

 
Produktinformationen: Diese stehen weiter unten auf der Produktseite, jedoch noch vor der Produktbeschreibung. Hier werden im Wesentlichen weitere Zahlen, Daten und Fakten zum Produkt wie technische Details oder Mengenangaben gemacht. Diese sind eher an die Besucher Ihrer Produktseite und weniger an den Amazon Algorithmus gerichtet.

 
Produktbeschreibung: Auch die Produktbeschreibung soll eher den Besucher Ihrer Produktseite als den Amazon Algorithmus ansprechen. Um diesen Text zu lesen, muss der Besucher weit nach unten scrollen. Hier sollte, unter Einbeziehung der relevantesten Keywords, Ihr Produkt interessant und zum Kauf anregend beschrieben werden. Unentschlossene Besucher, die sich bis hier unten „verirrt“ haben sollten nochmal mit emotionalen Mitteln zu einem kauf angeregt werden.

 
Wie Sie erkennen sind die Relevanz-Faktoren im Wesentlichen textbasiert. Anders verhält es sich bei den nun folgenden Performance-Faktoren.

Amazon SEO: Performance-Faktoren

Die Performance-Faktoren bestimmen im Wesentlichen, wo Ihr von Amazon bereits gefundenes Produkt unter den ganzen Suchergebnissen genau gerankt wird. Diese werden von Amazon also im zweiten Schritt nach einer Suchanfrage berücksichtigt. Hierbei wird von Amazon die ganze Verkaufs-Performance gemessen und danach ein entsprechendes Ranking gebildet.
Wir erinnern uns, Amazon möchte in erster Linie Sales generieren, ansonsten verdient Amazon kein Geld. Demnach werden die gefundenen Produkte, die aus Sicht von Amazon mit der höchsten Wahrscheinlichkeit gekauft werden, weiter oben in den Suchergebnissen gelistet.

Um diese Wahrscheinlichkeit zu ermitteln, werden folgende Faktoren berücksichtigt:

 
Preis: Der Preis sollte natürlich ausreichend Marge für Sie beinhalten, jedoch sollte dieser sofern möglich günstiger sein als der Preis, den Ihre Mitbewerber für dasselbe Produkt verlangen.

 
Lieferzeit: Niemand wartet gerne lange auf die bestellte Ware. Daher sollte das Produkt bei Ihnen ausreichend verfügbar und die Lieferzeit entsprechend kurz sein. Kurze Lieferzeiten wirken sich zudem positiv auf die Händlerbewertungen aus.

 
Versandkosten: Die Versandkosten sollten so gering wie möglich angesetzt werden. Besser wäre sogar, den Versand (sofern Ihre Marge es zulässt) ganz kostenlos anzubieten. Somit geben Sie Ihrem Käufer das Gefühl einer Einsparung und erhöhen damit die Kaufwahrscheinlichkeit

 
Händler-Performance: Sicherlich ist Ihnen bekannt, dass Besucher die Möglichkeit haben, direkt auf Ihrer Produktseite Fragen zu stellen. Diese sollten in so kurzer Zeit wie möglich zufriedenstellend beantwortet werden. Da Fragesteller meist hoch an Ihrem Produkt interessiert sind, erhöhen Sie damit stark die Wahrscheinlichkeit für einen Kauf. Zum anderen signalisieren Sie auch anderen Besuchern Kundennähe und Serviceorientiertheit.

 
Verkaufsrang: Dieser misst Ihren Absatz. Dieser kann nicht direkt beeinflusst werden, jedoch mittelbar unter Einhaltung der anderen Faktoren. Produkte die einen hohen Absatz aufweisen, können zudem Bestseller in der jeweiligen Kategorie werden, wodurch sich das Ranking und der Absatz nochmal drastisch erhöht.

 
FBA (Fulfillment by Amazon): Ähnlich wie beim Dropshipping erfolgt der Versand der Ware hier nicht durch Sie, sondern durch Amazon. Da Amazon in diesem Fall mehr am Sale verdient, werden diese Produkte bevorzugt gelistet. Zudem wirkt sich der Hinweis „Versand durch Amazon“ positiv auf die Anzahl Ihrer Verkäufe aus, da es Vertrauen erweckt. Aufgrund der höheren Kosten sollte Ihre Marge diesen Service jedoch zulassen.

 
Produktbewertungen: Die Wichtigkeit von guten Produktbewertungen ergibt sich von selbst. Vor allem diejenigen, die als „hilfreich“ markiert wurden. Auch hier können Sie eher mittelbar Einfluss nehmen. Sofern Ihre Produktbeschreibung den von Ihnen gelieferten Produkten entspricht müssen Sie sich hier keine großen Sorgen machen.

 
Händlerbewertungen: Um es in die BuyBox zu schaffen, sollten Sie als Händler ebenfalls gute Bewertungen vorweisen können. Sofern Ihre Reaktionszeit auf Fragen entsprechend kurz ist, Sie das Produkt schnell liefern und Ihre Ware der Produktbeschreibung entspricht, sollte Sie sich auch hier keine Sorgen um schlechte Bewertungen machen.

 
Retourenquote: Amazon verdient kein Geld an Produkten die retourniert, also an den Händler zurückgeschickt, werden. Folglich werden Produkte, bei denen es häufiger zu Retouren kommt, schlechter positioniert. Auch hier können Sie im Wesentlichen mit Ihrer Produktbeschreibung, die optimal zu Ihrem Produkt passt, die Retourenquote klein halten.

 
CTR (Click-Through-Rate): CTR (Click-Through-Rate): Dieser Wert kennzeichnet die Klickrate Ihres Produktes. Es handelt sich genau genommen um die Quotient aus Impressionen Ihres Produktes und Klicks auf Ihr Produkt.
Niedrige CTR-Werte rühren meist daher, dass etwas mit dem Produkttitel, dem Preis oder den Bildern nicht stimmt. Amazon listet Produkte mit niedrigen CTR-Werten meist schlechter als Produkte mit höheren CTR-Werten.

 
Verweildauer: Dieser Wert kennzeichnet die Dauer, die ein Besucher Ihrer Produktseite auf dieser verbringt. Produktseiten mit niedriger Verweildauer weisen meist auf problematische Inhalte wie schlechte Bilder oder unpassende Beschreibungen hin. Dieser Wert kann durch qualitative Inhalte maximiert werden.

 
Conversion-Rate: Die Conversion-Rate misst bekanntermaßen die Umwandlung von Besucher Ihrer Produktseite zu Käufer. Der Verkauf Ihres Produktes ist das, worauf es final ankommt. Amazon bedient sich daher auch an dieser Kennzahl, um das Listing Ihres Produktes zu bestimmen. Auf diesen Wert haben Sie mittelbar Einfluss mit optimierten Inhalten Ihrer Produktbeschreibung.

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